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28.09. um 20:45 Black Sabbath  - The End of the End


“The End of The End” erzählt die Geschichte der letzten Tour der Band, die den Sound des Metals geschmiedet hat – Black Sabbath. Am 04. Februar 2017 erklomm die Band die Bühne in Birmingham, der Stadt wo alles begann, um den 81sten und letzten Gig ihrer „The End“-Tour zu spielen – und den Vorhang hinter einer Karriere fallen zu lassen, die fast ein halbes Jahrhundert umfasst hat.

Die ausverkaufte Show bildete den krönenden Abschluss einer Tour, bei der die Band vor über einer Million Menschen in Arenen auf der ganzen Welt gespielt hat. Seit ihren Anfängen 1968 hat sie einen Sound erschaffen, der die Basis des Heavy Metals bildet und damit Bands weltweit beeinflussen sollte – und das bis heute.

„The End of The End“ ist die Geschichte dieses letzten, emotional aufgeladenen Konzertes. Fans werden in das Zentrum des Geschehens mitgenommen, und stehen aus nächster Nähe mit der Band auf der Bühne, wenn diese ihre genreprägenden Hits von „Iron Man“ über „Paranoid“ bis „War Pigs“ spielt, neben vielen anderen Songs. Sabbath haben auch die Gelegenheit genutzt, etwas Zeit im Studio zu verbringen, um eine einzigartige Performance einiger ihrer Lieblingssongs zu liefern.

Der Film gibt den Fans einen intimen Einblick in die Beziehungen und Scherze der Bandmitglieder untereinander, mit individuellen und gemeinsamen Erinnerungen von Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler.

Die loyale Anhängerschaft der Band umfasst Generationen - und dies ist die Möglichkeit für neue wie langjährige Fans, gemeinsam den Jungs aus Birmingham dabei zuzusehen, was sie am besten können, fast 50 Jahre nach ihren Anfängen. 
Dies ist das Schlusswort der größten Metalband aller Zeiten.


8.10. 17:00 30 Jahre - Dirty Dancing

Am 08. Oktober 1987 kam DIRY DANCING zum ersten Mal
in die (west)deutschen Kinos. Kurze Zeit zuvor fand die
amerikanische Weltpremiere mit den Stars Patrick Swayze
und Jenifer Grey im Mann's Chinese Theater in Los Angeles
statt. Der Siegeszug dieses Tanzfilmes begann und brachte
den Film in die ganze Welt. Sogar die DDR, die "Westfilme"
nur ganz selektiv in ihre Kinos brachte, zeigte DIRTY
DANCING kurz nach dem Start in Westdeutschland. Die
DDR-Bürger rasteten förmlich aus und stürmten die Kinos.
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl war DIRTY DANCING in der
DDR sogar noch viel erfolgreicher als in der alten Bundesrepublik.
Hier sahen über 8,5 Mio. Menschen begeisterte
Menschen diesen Film im Kino (dies war einer der meist
bestbesuchten Film, seitdem die Besucherzahlen aufgezeichnet
wurden) leider gibt es keine genauen Zahlen für
die DDR, aber Experten schätzen die Zahl auf über 3 Mio.
Besucher. Nach der Kinoauswertung wurden Millionen
Videokassetten und später DVD's verkauft.

Jetzt kommt DIRTY DANCING zu seinem 30. Geburtstag wieder in die Kinos. Nirgendwo ist der Genuss dieses
Filmes größer als in der Gemeinschaft mit anderen Menschen vor der großen Leinwand. Mit der neuen digitalen
Vorführtechnik wird DIRTY DANCING zu einem tollen Erlebnis für Augen und Ohren.


31.10. Ben Becker Ich Judas

Schauspieler Ben Becker, Dramaturg John von Düffel und Domorganist Andreas Sieling bringen erstmals im Berliner Dom gemeinsam ein Stück auf die Bühne:  Ich, Judas -  "einer unter euch wird mich verraten".

Sein Name steht für Verrat. Seine Geschichte ist eine der Schuld ohne Vergebung. Er ist der einzige Feind, für den es keine Liebe gibt, der Meistgehasste, Meistverfolgte und Verteufelte: Judas, der Jünger Jesu, der Gottes Sohn mit seinem Kuss verrät und ans Kreuz liefert. Ben Becker übernimmt seine Rolle. Er begibt sich in den Bannstrahl eines zweitausend Jahre alten Fluchs und verteidigt Judas mit einem Text von Walter Jens, nach dem nichts mehr ist, wie es schien...